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Anmeldung zur 7. Klasse an der Realschule plus Cochem

In der Zeit vom 28.06.2016 – 01.07.2016 können Eltern ihr Kind für die 7. Klasse unserer Schule anmelden.

Anmeldungen nehmen wir zu folgenden Zeiten in unserem Sekretariat entgegen:

Dienstag, 28.06.2016 – Donnerstag, 30.06.2016, 08:00 Uhr – 16:00 Uhr
Freitag, 01.07.2016m 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Anmeldeformulare sind auf unserer Homepage downloadbar: Teil 1, Teil 2.

Für die Anmeldung sind eine Kopie des Jahreszeugnisses der 6. Klasse und die Schullaufbahnempfehlung erforderlich. Bitte bringen Sie die Geburtsurkunde mit.

Für Beratungsgespräche stehen Ihnen während der Anmeldephase Mitglieder der Schulleitung gerne zur Verfügung.

Am Montag, 27.06.2016, findet um 19.00 Uhr im Schlossbergforum  (Mehrzweckraum)  ein Informationsabend des Martin-von-Cochem-Gymnasiums und der Realschule plus Cochem statt, wo beide Schulen ihre Wahlmöglichkeiten aufzeigen.

 

Theaterfahrt der 10. Klassen nach Koblenz

Die gesamte Klassenstufe 10 fuhr am Montag, 20. Juni 2016, ins Theater nach Koblenz. Aufgeführt wurde die Komödie „Volpone“ von Ben Jonson, ein Zeitgenosse Shakespeares.
Die begleitenden Lehrer Herr Back, Herr Elsen, Frau Meurer, Herr Peters, Herr Raber, Herr Thelen und Frau Trosdorff staunten nicht schlecht, als sie ihre Schüler in schicken Kleidern und Anzügen am Bahnhof trafen. Auch Herr Etzkorn, Schulleiter der Realschule plus Cochem, war positiv erstaunt über die Veränderung der Schüler, als er auf der Bahnstrecke nach Koblenz zustieg. „Heute kann ich mein Outfit für die Abschlussfeier schon Probetragen“, so ein Zehntklässler. Im oberen Saal des Theaters konnte das Warten auf die Vorstellung mit Klassenfotos verkürzt werden. Einige Schüler schnupperten auch im Foyer die erste Theaterluft. Dann begann das Theaterstück „Volpone“. Die Komödie erzählt die Geschichte des reichen venezianischen Kaufmanns Volpone, der ein verwegenes Spiel treibt: Indem er sich todkrank stellt, ruft er eine ganze Schar von habgierigen Erbschleichern auf den Plan, die den Todkranken umschwirren. Sie wollen an den Nachlass des vermeintlich Kranken und vergessen dabei alle Moral und Ehrgefühl.
Durch die moderne und witzige Inszenierung des Stückes fühlten sich auch die Jugendlichen direkt angesprochen. Schüler der ersten Reihe wurden sogar direkt von den Schauspielern durch Ansprachen miteingebunden, welches für viele Lacher sorgte. Die Hauptcharakteren zeigten sich in schrägen und überraschenden Kostümen. Witzige Wortspiele und eine überzeichnete Gestik und Mimik ließen viele Lacher im Publikum aufkommen.
„Volpone“ war keineswegs ein leicht verständliches Stück und gab den Schülern Fragen und Denkanstöße mit auf den Weg. Ben Jonsons „Volpone“ zeigt die Verlogenheit der Welt, das Streben nach Geld und Reichtum, welches auch heute noch in das Herz unserer kapitalistischen und egoistischen Gesellschaft zielt.
Diesen temperamentvollen und satirischen Theaterwitz nahmen wir mit nach Hause und für viele Jugendliche wird dieser Besuch mit Sicherheit nicht der letzte gewesen sein.

 

Kinodokumentation lässt Schüler über die Zukunft der Energie nachdenken

unser-klima-cochem-zell e.V. bringt „Power to change“ für Schüler auf die Kinoleinwand

Kohle, Erdöl und Co sind endlich und ruinieren zudem das Klima und unsere Umwelt. Dennoch ändert sich in unserer Energieversorgung nur langsam etwas. Warum eigentlich? Der Dokumentarfilm "Power to Change" geht dieser Frage nach und nimmt 120 Schülerinnen und Schüler der Realschule plus aus Cochem mit auf eine spannende Reise, um für ein neues Energiezeitalter zu kämpfen.

Die lokale Energieagentur „unser-klima-cochem-zelle e. V.“ hatte es in zwei Sondervorstellungen ermöglicht, den Film zu vergünstigtem Eintritt, im Apollo-Kino Cochem anzusehen. Eine Vormittagsvorstellung für Schüler ab der neunten Jahrgangsstufe und eine Abendvorstellung für Netzwerkmitglieder und Interessierte des Null-Emissions-Landkreises Cochem-Zell.

„POWER TO CHANGE hat die Schüler mit seinem Inhalt sehr bewegt. Obwohl es kein Actionfilm ist, waren die jungen Zuschauer sehr konzentriert und interessiert. Durch geschickt gewählte Perspektiven und musikalische Untermalungen kam, trotz des dokumentarischen Inhalts, echtes Kinofeeling auf. Die Botschaft, dass wir jetzt aktiv werden müssen und dass es um die Zukunft unserer nächsten Generationen geht, kam an“, betont Jörg Thelen, Lehrer der Realschule plus.

Der Dokumentarfilm „Power to Change – die Energie-Rebellion“ von Regisseur Carl A. Fechner erzählt von einer großen Vision: Strom und Wärme soll in Zukunft komplett aus erneuerbaren Quellen stammen und vor Ort produziert werden. Die Doku begleitet Menschen, die sich mit der Energiewende beschäftigen.

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Betriebsbesichtigung in der Großbäckerei Lohners

Im Rahmen des Wahlpflichtfaches fuhren die Schüler der 7. Klassen der HuS-Gruppen von Frau Göbel und Frau Meurer am 17. Mai gemeinsam mit der Französischgruppe von Frau Heinrich zur Großbäckerei Lohner nach Polch.

Sehr herzlich wurden wir von Herrn Haupt, der uns mit einem Kollegen durch den Betrieb führen sollte, am Eingang empfangen. Zu Beginn erklärte er uns in einem sehr interessanten Vortrag die Firmengeschichte der Firma Lohner. Bevor aber die eigentliche Besichtigung beginnen konnte, mussten wir uns mit einem „schicken“ Hygienekittel und einer Haube für die Haare bekleiden. Sämtlicher Schmuck musste abgelegt und die Hände vor dem Betreten der großen Backhalle desinfiziert werden.

„Die Hygiene ist das A und O bei der Lebensmittelverarbeitung!“, belehrte uns Herr Haupt.

Unsere Besichtigung startete im Lager, wo wir die riesigen Lagervorräte sahen. Dann ging es in die große Produktionshalle. Alle Arbeiter hatten viel zu tun und jeder hatte seine Aufgabe. In der „Teilchenabteilung“ roch es besonders gut und wir durften sogar Plätzchen, die es zu einer Tasse Kaffee gibt, naschen.

Am Schluss der Besichtigung führte uns Herr Haupt zur Logistikabteilung. Dort sahen wir, wie die Produkte von der Produktionsstätte in die einzelnen Filialen kommen. Durch eine riesige Reinigungshalle gelangten wir wieder in den Konferenzsaal. Hier wartete eine Überraschung auf uns. Alle durften sich an den leckeren Lohner-Teilchen und Getränken bedienen. Die Muffins waren gleich alle weg! Anschießend beantwortete Herr Haupt geduldig unsere Fragen.

Für diesen tollen Vormittag, der eine interessante Abwechslung zum Schulalltag bot, möchten wir uns ganz herzlich bei der Firma Lohner und besonders bei Herrn Haupt bedanken. Diese Betriebsbesichtigung hat uns einen Einblick in die echte Arbeitswelt gezeigt!

 

Tolle Erfolge bei Mathematikwettbewerben

In den letzten Wochen fanden am Schulzentrum in Cochem zwei Wettbewerbe statt, die Freude am Knobeln und Grübeln rund um mathematische Aufgaben wecken sollen.

Im Februar haben alle Klassen der schulartübergreifenden Orientierungsstufe der Realschule plus Cochem und des Gymnasiums Cochem am Pangea-Wettbewerb der Mathematik teilgenommen. Sieben Schüler schafften es in die Zwischenrunde: Kimberly (5a), Leonard (5b), Florian (5c), Phil (6a), Leonard (6c), Jonas (6d), Johannes (6d).

Leonard (6c) löste sogar alle Aufgaben fehlerfrei und ist damit zum Regionalfinale am 4.6. 2016 nach Mainz eingeladen. Die Schulgemeinschaft gratuliert allen ganz herzlich und wünscht Leonard viel Erfolg beim Finalentscheid.

Im März nahmen 185 Schüler der Realschule plus und der gemeinsamen Orientierungsstufe am Känguruwettbewerb teil. Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunden mit seiner Punktzahl. Zusätzlich konnten in diesem Jahr auch Sachpreise überreicht werden. Hierzu muss gesagt werden, dass von 845 000 deutschlandweit teilnehmenden Schülern nur an die besten 5% Preise vergeben werden. 15 Schüler unserer Schule gehören dazu! Dies ist ein hervorragendes Ergebnis! Herzlichen Glückwunsch!

Der Schulleiter Herr Etzkorn ehrte am vergangenen Donnerstag die Preisträger und alle Jahrgangsbesten des Wettbewerbs auf dem Schulhof. Über einen 1. Preis konnten sich freuen: Kimberly (5a), Tim (6a), Phil (6a) und Ariane (6c); je einen 2. Preise erhielten: Elias (5b), Linus (5b), Elena (5d), Jonas (6d) und Sören (6d) und einen 3. Preise gab es für: Joshua (5a), Emil (5e), Verena (6g), Katharina (6a), Lina (6a) und Sophia (8c). Die Schulgemeinschaft jubelte allen Preisträgern zu.

 

Unser Stern des Monats: Johanna Bauer

Die 16-jährige Johanna Bauer aus Zell ist ein Vorbild für ihre Mitschüler. Für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe wurde die Zehntklässlerin der Realschule plus in Cochem mit dem von der Firma Dax Metallform gesponserten Stern des Monats ausgezeichnet. Johanna Bauers Engagement gilt Flüchtlingen in der Region. Mit Deutschunterricht und Gesprächen trägt sie zu deren Integration bei. Am liebsten möchte sie die Welt verändern. Mit viel Empathie ist sie bei der Sache, organisiert Spenden und Kleidung für Flüchtlinge und hat selbst ihr eigenes Fahrrad hergegeben. Auch ein Grillfest zur Willkommenskultur ist durch ihre Idee zustande gekommen. Veranstaltet wurde das Fest zusammen mit den Jusos, bei denen die an Politik interessierte 16-Jährige seit zwei Jahren Mitglied ist. Darüber hinaus gehört Johanna Bauer dem Jugendparlament Zell an. Es ist ihr Ziel, die Menschen über die Situation der Flüchtlinge aufzuklären, um deren Lage besser verstehen zu können. upw, Rheinzeitung

 

Schulradio vor Ort bei Dreharbeiten zu Actionfilm in Cochem

Hallo liebe Mitschüler! Hier meldet sich euer Schulradio RSC40. Wir haben die Filmaufnahmen zum Actionfilm "Out of Control" auf der Reichsburg für euch begleitet. Dazu interviewten wir den Aufnahmeleiter Herr Schrör und den Bürgermeister der Stadt Cochem, Herr Lambertz. Viel Spaß beim Reinhören. Euer Team vom RSC40.

 

Realschüler tauchen in die Entstehungsgeschichte der Bundesrepublik ein

Unter Betreuung der Geschichtslehrer der diesjährigen Abschlussklassen besuchten die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Cochem am 13. und 14. April das Haus der Geschichte in Bonn. Auch dieses Jahr wurde die Fahrt von dem Jugendoffizier der Bundeswehr Daniel Beck organisiert.

Bevor die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen zur Entstehungsgeschichte der Bundesrepublik im Haus der Geschichte vertiefen konnten, wurde ihnen ein aktueller Einblick in die Arbeitsgebiete der Bundeswehr ermöglicht. Die Jugendlichen nutzten diese Chance, um tiefgehende Fragen zu stellen. Besonders aufmerksam verfolgten die Schülerinnen und Schüler die Ausführungen über die politische Situation in Syrien und die daraus resultierenden Konsequenzen für ganz Europa.

Im Haus der Geschichte nahmen die Jugendlichen an einer Führung teil, die von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart reichte und durch die Exponate und deren Geschichten einen Perspektivwechsel ermöglichte. Nach einem lehrreichen Tag traten die Schülerinnen und Schüler ihren Heimweg nach Cochem an.

 

Großzügige Spende hilft uns bei der Migrantenförderung

Der Schulleiter der Realschule plus Cochem Christian Etzkorn freute sich mit seinen Kolleginnen Melanie Thönnes und Anne Kramer eine großzügige Spende des Lions Club Cochem für ihre Schule entgegennehmen zu dürfen. Der amtierende Präsident des Clubs,  Brigadegeneral a.D. Lothar Schmidt und Bürgermeister Alfred Steimers aus Ulmen als Schatzmeister  konnten kürzlich die stolze Summe von 1.365 € überreichen.

Der Betrag stammt aus den Einnahmen eines vom Lions Club organisierten Benefizkonzerts des Landespolizeiorchesters im Kapuzinerkloster Cochem und dient zur weiteren Beschaffung von Unterrichtsmaterialien für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Der Lions Club engagiert sich schon seit dem vergangenen Schuljahr in diesem Bereich und  hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Integration dieser Jugendlichen gefördert.

Gerne überzeugten sich jetzt die Vorstandsmitglieder erneut von der unterrichtlichen Arbeit vor Ort und den weiteren Fortschritten der Schülerinnen und Schüler.

 

Fünftklässler erlernen verantwortungsvollen Umgang mit Whatsapp und Co.

Vor den Osterferien führten wir, die Medienscouts der Realschule plus Cochem in unseren 5. Klassen Workshops zum Thema Smartphone, Whatsapp und Cybermobbing durch. Wie schon in den vergangenen Jahren fanden diese Klassenprojekte ohne Anwesenheit eines Lehrers statt, da manche  Schüler so offener mit uns und untereinander kommunizieren.

In den sehr motivierten und interessierten Klassen stellten wir fest, dass Smartphones schon bei über 90% der Fünftklässler verbreitet sind und Whatsapp das mit Abstand meistgenutzte Kommunikationsmittel darstellt: Es ist für die Schüler kaum noch aus dem Alltag wegzudenken.

Wir Medienscouts, allesamt Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse, thematisierten aber vor allem die mit der Whatsapp-Nutzung einhergehenden Probleme, die den jungen Nutzern oftmals noch nicht bewusst sind, wie z.B. Ausgrenzung und Beleidigungen in Klassengruppen (bis hin zum Cybermobbing), ständige Erreichbarkeit, Antwortzwang, kurz gesagt: Whatsapp-Stress! Uns gelang es, unsere Mitschüler für diese Probleme anhand selbsterstellter Materialien und dem Video „Let's fight it together“ zu sensibilisieren und gemeinsame Verhaltensregeln für den verantwortungsvollen Umgang miteinander in sozialen Netzwerken zu finden.

Am Ende des Tages erhielten wir viele positive Rückmeldungen und können selber sagen, dass es uns viel Freude gemacht hat mit den Fünftklässlern zu arbeiten.

Auch außerhalb unserer Workshops, die wir grundsätzlich allen Klassen anbieten, stehen wir euch im Schulalltag zur Verfügung wenn ihr Fragen oder Probleme im Umgang mit Internetthemen und/oder sozialen Medien habt.


Du bist in der 8. oder 9. Klasse und willst im nächsten Schuljahr auch gerne Medienscout werden? Dann melde dich bei uns oder Herrn Thelen. Wir würden uns sehr freuen!

 

Unser Stern des Monats: Ezekiel Bondzi

Hilfsbereitschaft wird bei Ezekiel Bondzi groß geschrieben

Für sein ehrenamtliches Engagement ist der 15-jährige Schüler Ezekiel Bondzi aus Klotten von der Realschule plus in Cochem mit dem von der Firma Dax Metallform gesponserten „Stern des Monats“ ausgezeichnet worden. Schon im Alter von einem Jahr kam Ezekiel mit seiner Familie, die ursprünglich aus Ghana stammt, nach Deutschland, und inzwischen fühlt der junge Mann sich wie ein waschechter Moselaner. Neben seiner Mitgliedschaft in der Klottener Jugendfeuerwehr hat sich der 15-Jährige dort auch zum Inklusionspaten ausbilden lassen. In dieser Funktion hilft er Jugendlichen mit Behinderung, sich besser im Verein zurechtzufinden. Seit sieben Jahren gehört Ezekiel auch dem Jugendrotkreuz an und macht als Gruppenführer bei Wettbewerben auf Kreis- und Landesebene mit. Außerdem sammelt er Spendengelder für das Deutsche Rote Kreuz und die Kriegsgräberfürsorge. In seiner Freizeit kickt der Neuntklässler gerne und steht außerdem für die B-Jugend des JSC Treis im Tor. Genau wie seine beiden jüngeren Brüder ist Ezekiel in der katholischen Kirche als Messdiener aktiv. Und beruflich weiß der junge Mann ebenso, wo es langgeht. Denn Ezekiel hat bereits eine Lehrstelle als Dachdecker, die er im Sommer nach Erreichen der Berufsreife antreten wird. (Quelle: Rheinzeitung, U. Platten-Wirtz)

 

Realschüler im Wahlfieber

Juniorwahl: Mehr als 200 Schüler zur Wahl aufgerufen

 

„Demokratie ist keine Glücksversicherung, sondern das Ergebnis politischer Bildung und demokratischer Gesinnung.“ Ganz nach dem Grundsatz des ersten deutschen Bundespräsidenten Theodor Heuss nahmen die Schüler der achten bis zehnten Klasse der Realschule plus Cochem am Projekt „Juniorwahl“ teil. 205 wahlberechtigte Schüler wurden vor der Wahl von ihren Sozialkundelehrern auf die Landtagswahl vorbereitet.

So beschäftigten sie sich im Unterricht mit dem Wahlsystem, dem Landtag und mit dem Ablauf der Papierwahl. Zu den verschiedenen Parteien, ihren Kandidaten und ihren Hauptzielen entstanden in Gruppenarbeit große Plakatwände. Besonders interessiert zeigten sich die Schüler bei den Themen Flüchtlings- und Bildungspolitik. Aktuelle Zeitungsartikel und politische Karikaturen wurden in den Unterricht immer wieder miteingebunden.

Politische Meinungs- und Willensbildung ist ein langer Prozess, der durch die aktive Teilnahme der Jugendlichen, auch wenn sie noch nicht wählen dürfen, unterstützt wird.

„Ich habe nicht so ein großes Interesse an Politik. Vielleicht, wenn ich schon wählen dürfte“, war die Einstellung der meisten Jugendlichen vor der Wahl. Als sie erfuhren, dass die Wahl wie in der Realität simuliert wird, begannen sie doch wahrzunehmen, dass Politik nicht einfach an einem vorbeigehen darf und man Möglichkeiten hat, sich zu engagieren.

„Vorher wären mir die vielen Wahlplakate in unserem Dorf gar nicht aufgefallen. Jetzt bin ich stehengeblieben und habe mal die ganzen Sprüche gelesen“, so eine Neuntklässlerin.

Damit ist schon viel gewonnen: Demokratie und Politik in den Fokus der Jugendlichen zu lenken!

Die eigentliche Wahl fand dann an zwei Unterrichtstagen in den großen Pausen statt. An den Wahltagen war der Andrang so groß, dass sich teilweise Schlangen bildeten. Erstaunt waren die Schüler dann doch, als sie sahen, wie sich die Bibliothek in ein Wahllokal verwandelte. Wahlurne, Wahlkabinen, das Abgeben ihrer Wahlbescheinigung, das Vorzeigen des Personalausweises: eben ganz so, wie bei einer echten Wahl!

 

Achtklässler vom Film schockiert, verwirrt, überrascht und traurig

„Homevideo“ thematisiert Cybermobbing – Medienexperte zu Gast


Draußen ist es noch dunkel, es regnet. Vor der Tür des Apollo-Kinos hat sich eine größere Gruppe von Schülern versammelt, die darauf wartet, dass die Tür geöffnet wird. Obwohl es erst kurz vor acht am Morgen ist, tauschen rund 70 Achtklässler, eine Gruppe kommt vom Gymnasium, zwei von der Realschule plus, an diesem Morgen den Klassenraum gegen den Kinosaal. Gezeigt wird der Film „Homevideo“, bei dem es um Cybermobbing (Mobbing im Internet) mit fatalen Folgen geht. Martina Christmann, Kreisjugendpflege und Arbeitskreis Suchtprävention, hat die Veranstaltung organisiert.

Auf ihre Einladung ist auch Medienpädagoge Michael Kleinschmidt vom Institut für Kino- und Filmkultur gekommen. Er hat nicht nur den Film zum Thema ausgesucht, sondern führt die Schüler auch behutsam ins Thema ein. Mobbing im Internet ist noch immer brandaktuell. Rund 20 bis 25 Prozent junger Menschen sind in Deutschland davon betroffen, weiß Kleinschmidt. „Oft fängt es ganz harmlos in einer WhatsApp-Gruppe an. Dann geht es weiter in andere Gruppen, bis es überall verbreitet ist“, sagt Christmann, die weiß, dass auch in der Region einige Kinder von Mobbing im Internet betroffen sind. „Vielleicht nicht so krass wie im Film gezeigt, aber Mobbing ist immer schlimm“.
„Homevideo“ ist ein preisgekrönter Film, der das Thema auf sehr einfühlsame Weise umsetzt und die Jugendlichen direkt anspricht. Erzählt wird die Geschichte des 15-jährigen Jakob Moosmann. In der Schule läuft es nicht gerade gut, und die Eltern (Vater: Polizist, Mutter: Krankenschwester) sind gerade dabei, sich zu trennen. Einziger Lichtblick für Jakob ist die eben beginnende Liebesbeziehung zur 13-jährigen Hannah. Jakobs Leben ist also erst einmal nicht außergewöhnlich, bis eines Tages ein intimes Video von ihm ins Netz gerät. Der Junge wird von seinen Mitschülern verspottet und darüber hinaus im Internet wüst beschimpft. Auch Hannah wendet sich von Jakob ab. Eltern und Lehrer begreifen die Dramatik der Situation nicht, und so weiß Jakob letztlich keinen anderen Weg mehr, als sich mit der Dienstwaffe seines Vaters selbst zu töten.

Gespannt sitzen die Jugendlichen in den Reihen und schauen gebannt auf die Leinwand. Von einigen Szenen peinlich berührt, wird es während des Films immer mal wieder unruhig. Die Schüler flüstern mit ihren Nachbarn, halten sich die Augen zu oder rufen ein genervtes „Oh nein“ ins Publikum. Am Ende des Films ist es allerdings still im Saal. Als das Licht angeht, springen nicht alle wie gewohnt von den Plätzen. Die meisten Schüler bleiben sitzen, und man sieht ihnen an, wie betroffen sie sind.

Trotzdem hakt Michael Kleinschmidt noch mal nach. „Wie geht es euch jetzt?“ „Schockiert, verwirrt, überrascht und traurig“, lauten die Antworten. Der Film spricht genau die Sprache der jungen Menschen und wird mit einer solchen Authentizität erzählt, die die Jugendlichen betroffen macht. Um die Geschichte gemeinsam zu reflektieren, animiert Kleinschmidt die Schüler dazu, sich verschiedene Szenen noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, sich einen alternativen Schluss auszudenken und die Gefühle des Mobbingopfers zu beschreiben. Cybermobbing tut weh, lautet die unmissverständliche Botschaft des Streifens, und die ist zweifellos bei den Achtklässlern, die dem Film die Schulnote gut geben, angekommen. (aus: RZ Kreis Cochem-Zell vom Dienstag, 8. März 2016, Seite 19)

 

Unser Stern des Monats: Lea Müller

Die 15-jährige Lea Müller aus Klotten ist ein Vorbild für ihre Mitschüler. Für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement innerhalb und außerhalb der Schule wurde die Zehntklässlerin der Realschule plus in Cochem mit dem von der Firma Dax Metallform gesponserten Stern des Monats ausgezeichnet. Neben einer Ausbildung zur Streitschlichterin, bei der Lea zwischen streitenden Schülern vermittelt, gehört die 15-Jährige auch zum Team des Schulsanitätsdienstes. Als Lerncoach hilft sie außerdem Schülern mit Lernschwierigkeiten bei den Hausaufgaben. Seit einem Jahr ist Lea Müller auch Mitglied der Jugendfeuerwehr Klotten, wo sie derzeit eine Ausbildung absolviert, die sie dazu befähigt, Mitglieder mit Behinderung in der Feuerwehr zu unterstützen und zu betreuen. Darüber hinaus will sie demnächst eine Sanitäterausbildung beim Roten Kreuz beginnen. Nach dem Schulabschluss möchte die Schülerin die Fachoberschule besuchen und strebt eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und Rettungsassistentin an. In ihrer Freizeit tanzt Lea in der Schautanzgruppe Klotten.  (aus: RZ Kreis Cochem-Zell vom Dienstag, 23. Februar 2016)

 

Viele Besucher am Tag der offenen Tür

Am 29. Januar luden das Martin-von-Cochem-Gymnasium und die Realschule Plus Cochem zum gemeinsamen Tag der offenen Tür ein. Angesprochen waren vor allem Schülerinnen und Schüler der aktuellen vierten Klassen mit ihren Eltern sowie solche Schülerinnen und Schüler, die einen Wechsel zu einer der beiden Schulen in eine höhere Jahrgangsstufe anstreben. Sie konnten sich über die gemeinsame Orientierungsstufe (GOS) sowie weitere Angebote der beiden Schulen informieren.
Den Tag der offenen Tür eröffneten die beiden Schulleiter, Christian Etzkorn und Klaus Brück, sowie die Ansprechpartner für die GOS, Pia Franzen und Daniel Braun-Weberskirch, die während des gesamten Tages für alle Fragen zur Verfügung standen. Auch eine Führung durch die beiden Schulen wurde als erste Orientierung angeboten. Die Bläserklasse der Jahrgangsstufe 6 unter Leitung von Herrn Fuchs stellte bereits zu Beginn der Veranstaltung ihr musikalisches Können unter Beweis.
In den beiden Schulgebäuden konnten sich die Besucher über die verschiedenen Fächer, Profilangebote und Arbeitsgemeinschaften informieren.
Das Fach Naturwissenschaften präsentierte sich mit vielen Experimentierstationen, die Wahlpflichtfächer Hauswirtschaft und Sozialwesen, Technik und Naturwissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung boten viel Leckeres zum Kosten und Neues zum Ausprobieren an.
Zwischen dem Probeunterricht in Latein, spanischen Köstlichkeiten und französischem Theater, Chemieexperimenten und offenen Proben der Bläserklassen der GOS tummelten sich viele interessierte Besucher. Regen Anklang fand das Ausprobieren der Instrumente für Kinder im Musiksaal, um herauszufinden, welches Instrument ihnen besonders gut liegt.
In der Sporthalle wartete neben den Informationen zur im neuen Schuljahr startenden Sportprofilklasse für die jungen Besucher eine abwechslungsreiche Bewegungslandschaft, die zum Mitmachen einlud.
Für sprachlich begeisterte Schülerinnen und Schüler wurde des Weiteren über das bilinguale Angebot des Gymnasiums und der Realschule plus informiert. 
Informationen erhielten die Besucher auch zum Ganztagsschulangebot, zur Schwerpunktschule und zu den verschiedenen Förderangeboten. Alle Beteiligten erlebten einen informativen und gemütlichen Nachmittag. (Artikel: A. Hoffmann / D. Braun-Weberskirch)

 

Polizei Cochem klärt über die Gefahren von Drogen im Straßenverkehr auf

Unsere kommenden Abschlussklassen nahmen am 20. und 21.1. am Projekt „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ der Polizeiinspektion Cochem teil. Polizeioberkommissar Jörg Schnitzius informierte die Schüler jeweils zwei Unterrichtsstunden lang über die Gefahren, die Alkohol und andere Drogen beim Führen eines Fahrzeuges im Verkehr verursachen. Vielen der angehenden Fahrzeugführer war nicht bewusst, dass man auch beim Rad- oder Rollerfahren belangt wird, wenn man unter Alkohol- oder Drogeneinfluss steht. Jörg Schnitzius machte zudem deutlich, welche Konsequenzen ein durch diese Stoffe verursachter Unfall auf das spätere Leben haben kann, wenn man selbst und vor allem auch andere Verkehrsteilnehmer verletzt oder gar getötet werden. Auf die Fragen der Schüler, was es zum Beispiel mit dem "Idiotentest" auf sich habe oder wie sich bestimmte Mengen Bier auf die Fahrtüchtigkeit auswirken, hatte er jede Menge Antworten parat. Anschauliche Bilder, Zahlen und ein Video beeindruckten die Neunt- und Zehntklässler, die mit Broschüren, USB-Armbändern und Infomaterial versorgt, hoffentlich niemals in einen durch Alkohol oder Drogen verursachten Unfall verwickelt werden. Weitere Infos zum Thema auf der Webseite "Kenn dein Limit".

 

Lernbüro bietet Förderunterricht an

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 6, 7 und 8,
auch in diesem Schuljahr habt Ihr die Möglichkeit, über das Lernbüro Förderunterricht in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Französisch zu erhalten. Um an diesem Unterricht teilzunehmen, müsst Ihr gemeinsam mit Euren Eltern ein Formular ausfüllen, das am Prospekthalter neben dem Kiosk der Realschule plus ausgelegt ist oder hier heruntergeladen werden kann. Eure Fördertermine erfahrt Ihr aus dem Aushang neben dem Lernbüro-Briefkasten.

Wir wünschen Euch viel Erfolg! Euer Lernbüro

 

Schule lobt Preis fürs Ehrenamt aus

Stern des MonatsCochem. Es gibt sie noch, junge Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Die 16-jährige Vivien Steuer aus Hambuch ist ein solcher Mensch. Von der Realschule plus in Cochem wurde die Schülerin gestern mit dem Ehrenamtspreis "Stern des Monats" ausgezeichnet.

Der Preis, der aus einer Urkunde und einem kleinen Präsent besteht, soll Jugendliche, die sich sowohl in der Schule als auch außerschulisch für andere Menschen einsetzen, in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit bestärken. Damit dieses Engagement nicht unter den Teppich gekehrt wird, sondern möglichst viele Nachahmer findet, hat Martina Frenz, Lehrerin an der Realschule plus in Cochem, den Ehrenamtspreis ins Leben gerufen. "Unsere Gesellschaft braucht junge Vor- und Leitbilder, die sich in unterschiedlichen Bereichen humanitären Dingen widmen und Verantwortung übernehmen", so Frenz. Mit Helene Dax, Unternehmerin aus Cochem-Brauheck, konnte Frenz eine Sponsorin für die Aktion gewinnen. "Unsere Gesellschaft lebt von solchen Menschen, deshalb bin ich gerne bereit das Sponsoring für diese tolle Idee zu übernehmen", so Dax. In der Werkstatt der Firma Dax in Brauheck wurde eigens ein Sternensymbol aus Edelstahl angefertigt, das auch weiterhin als Trophäe dienen soll. Wenn es seitens der Schule weitere Vorschläge gibt, wird Dax das Engagement von Schülern gerne noch für ein Jahr fortführen.

Ein wenig perplex nimmt Vivien Steuer die Auszeichnung entgegen. "Eigentlich wollte ich für mein Engagement ja nichts haben. Ich mache das gerne", gibt die Schülerin bescheiden zu Protokoll. Auf Viviens Einsatz in Notfällen hat die Schule schon so manches Mal zurückgreifen müssen. "Ich denke schon mit Schrecken daran, was wir machen, wenn Vivien uns im Sommer verlässt", sagt Schulleiter Christian Etzkorn mit einem Augenzwinkern.

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Schulsieger des Vorlesewettbewerbs stehen fest!

Beim Vorlesewettbewerb der Gemeinsamen Orientierungsstufe der Realschule Plus Cochem und des Martin-von-Cochem-Gymnasiums wurde am 01.12.2015 aus den Klassensiegern der sechsten Klassen die Schulsieger ermittelt, die ihre Schule somit als beste Leser beim Kreisentscheid im Februar 2015 vertreten werden. Als Klassensieger traten an: Stephan K. (6a), Sehirin B. (6b), Nick S. (6b) Leonard S. (6c), Jan S. (6d), Maximilian G. (6e), Tim M. (6e), Charlotte Z. (6f) und Jule K. (6g). Lina G. (6a) begleitete den Wettbewerb am Klavier.

Der Wettbewerb gliedert sich in zwei Runden, in denen neben einem selbst gewählten und eingeübten Text auch ein Fremdtext spontan vorgelesen wurde. Hierbei kommt es neben der Leseflüssigkeit auch auf die Lebendigkeit des Vortrags an. Neben Jugendbuchklassikern wie „Tom Sawyer“ stellten die Klassensieger auch ihre eigenen Lieblingsbücher wie zum Beispiel „Mein Sommer nebenan“ oder „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ vor. Als Fremdtext diente in diesem Jahr ein Ausschnitt aus dem Jugendroman „Dangerous Beast“ von Ann Evans. Mit ihrem überzeugenden und lebhaft vorgetragenen Vorlesen konnten sich Leonard S. (6c) und Tim M. (6e) als Sieger durchsetzen. Herzlichen Glückwunsch! Leonard S. überzeugte die fünfköpfige Jury durch sein spannendes Vorlesen des Romans „Die drei ??? und der Höhlenmensch“ von Alfred Hitchcock sowie durch eine souveräne Präsentation des Fremdtextes. In seiner Kategorie konnte sich Tim M. mit „Das Geheimnis der Greifenfeder“ von Elizabeth Kay und Cornelia Stoll durchsetzen. Alle Teilnehmer bekamen für ihre tollen Leistungen eine Urkunde und ein Buchpräsent. Lina G. (6a) erhielt für ihre musikalische Unterstützung ebenfalls ein Buchgeschenk. Für die nächste Runde, den Vorlesewettbewerb auf Kreisebene im Februar 2015, wünschen wir unseren Schulsiegern viel Erfolg!

 

Schülerinnen und Schüler diskutieren im Landtag von Rheinland-Pfalz

Die Landtagsabgeordnete Anke Beilstein (CDU) stellte sich den Fragen der Realschüler. Dort wo normalerweise die Abgeordneten nach strengen Regeln Gesetze und Verordnungen diskutieren und beschließen, saßen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b:
Warum wird man Politiker? Kann man Parteien nicht einfach verbieten? Wie wichtig ist die Meinungsfreiheit? Würden Sie die Schulpolitik so weiterführen? Nach welchen Kriterien werden Flüchtlinge verteilt?
Im großen Plenarsaal der Landesregierung entwickelte sich ein reger Meinungsaustausch. Frau Anke Beilstein zeigte an einigen Beispielen wie wichtig persönliches Engagement für die Gesellschaft ist. Ein gelungener Tag fand auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt seinen Abschluß.

 

Informationsabend zur Berufsorientierung gut besucht

Ganz im Sinne der Berufsorientierung stand wieder der alljährliche Berufsinformationsabend für Schüler und Eltern der Klassenstufe 8.
Im Schlossbergforum waren am 26. November ab 19.00 Uhr auf Einladung von Herrn Held, Berufswahlkoordinator der Realschule plus Cochem, zahlreiche Kinder und deren Eltern erschienen.
Zusätzlich zum reinen Informationsteil, der ab 19.30 Uhr geplant war, stellten sich ab 19.00 Uhr die Patenbetriebe der Realschule plus Cochem vor. Frau Meurer, zuständig für die Betreuung der Patenbetriebe, konnte zusätzlich einige weitere ansässige Unternehmen für die Teilnahme am Informationsabend gewinnen. So waren letztendlich elf Betriebe gekommen. Dies ist besonders erfreulich und zeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Schule und den Betrieben ist.
Die Betriebe stellten sich den interessierten Fragen der Schüler und Eltern. Im 8. Schuljahr steht das zweiwöchige Praktikum an. Die Schüler erhielten schon an diesem Abend einen Einblick in die Vielfältigkeit der Berufswelt (Pflege, Technik, Handwerk, Industrie, IT). Alle Bereiche waren durch die anwesenden Betriebe vertreten. Zusätzlich wurde das Projekt „Paten für Ausbildung“ vorgestellt. Einige Betriebe erhielten sogar schon Anfragen wegen Praktikumsplätzen.
Nachdem Herr Sütterlin allen Beteiligten für ihr Kommen dankte, stellte Herr Bauer, Arbeitsagentur Cochem, die Berufsberatung an unserer Schule vor. Herr Brautlecht informierte über die Bildungsmöglichkeiten an der BBS Cochem. Zum Schluss klärte Herr Held alle Fragen rund um das anstehende Praktikum der Klasse 8. Den Schülern und Eltern wurde klar, wie wichtig die Berufsorientierung ist und dass sie an der Realschule plus Cochem ein durchgehendes Prinzip von Klassenstufe 7, beginnend mit dem Girls- and Boysday, bis zur Klassenstufe 9 bzw. Klassenstufe 10 ist!

 

Arbeitsreiche SV-Tagung mit vielen guten Ideen

Zur jährlichen SV-Tagung trafen sich dieses Jahr alle Klassensprecher der Klassen 5 und 6 der gemeinsamen Orientierungsstufe und der Klassenstufen 7-10 der Realschule plus.
Wir tagten am 16.11 und am 17.11.2015 in der Jahnstraße. Geleitet von der SV nutzten wir den ersten Tag zur Vorbereitung der Weihnachtskartenaktion, die wie jedes Jahr stattfindet. Nach einem ersten Kennenlernen ging es auch schon ans Falten, Sortieren und Abzählen der Karten. Durch die tatkräftige Unterstützung aller Klassensprecher waren wir schon am ersten Tag mit den kompletten Weihnachtskarten fertig, sodass wir am zweiten Tag direkt mit unserem Projekt starten konnten.
Dieses Jahr beschäftigten wir uns damit, wie wir unsere Schule verschönern können. In Gruppenarbeit sammelten wir viele Ideen und Kritik an der Schule. Zusammen mit unseren SV-Lehrern Herr Linsel und Herr Held arbeiteten wir diese Ideen aus und stellten diese unserem Schulleiter Herr Etzkorn vor.
Herr Etzkorn nahm unsere Vorschläge dankend an, sodass wir auf viel Bewegung an unserer Schule hoffen dürfen. Zum Abschluss gab es Pizza und Pasta, die wir uns alle verdient hatten!

 

Cochemer Realschüler im Gespräch mit der Politik

Es ist schon eine gute Tradition in der Realschule plus Cochem, dass sich alljährlich die Cochem-Zeller Landtagsabgeordneten Zeit nehmen, um mit den Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen über historische und aktuelle politische Themen zu diskutieren. So konnte Schulleiter Christian Etzkorn auch in der vergangenen Woche Anke Beilstein (CDU) und Benedikt Oster (SPD) in der Schule begrüßen.

Sehr schnell kam es zu einem von Seiten der Jugendlichen und der Abgeordneten engagiert geführtem Gedankenaustausch zur derzeitigen Flüchtlingssituation in Deutschland. Dabei wurde deutlich, wie sehr dieses Thema auch die Cochemer Realschüler derzeit bewegt.

In den zahlreichen Wortmeldungen wurde eine erfreuliche politische Reife der jungen Menschen sichtbar, die sehr reflektiert ihre jeweiligen Standpunkte darlegten.  Grundsätzlich stehen sie der Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aufgeschlossen und positiv gegenüber, erwarten jedoch von der Politik klare Regelungen für den weiteren Zuzug und die Integration.  Viele Schülerinnen und Schüler bekannten sich auch zu ihrer Angst vor weiteren  islamistischen Anschlägen, die sie jedoch nicht davon abhalten würde, größere Veranstaltungen, wie z.B. Weihnachtsmärkte, zu besuchen. Dies sei allein schon wichtig, um zu zeigen, dass fanatische Terroristen nicht über ihr Leben bestimmen könnten.

 

Schüler besuchen die "Nacht der Technik" in Koblenz

Am Samstag, dem 7. November 2015 besuchten einige Schüler der achten und neunten Klassen die Nacht der Technik in Koblenz. Zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Peters und Frau Feiden konnten sie viele interessante Vorträge und Darbietungen verfolgen.

Ein Roboter von Lego schaffte es in wenigen Zügen einen Zauberwürfel wieder in Ordnung zu bringen. Die Laser-Show mit vielen tollen Farbeffekten konnte ab 18:00 Uhr mehrfach besucht werden. An verschiedenen Mitmachstationen konnte zum Beispiel die eigene Hand mit farbigem Wachs nachgebildet werden, aber auch Fräsen und Bohrmaschinen konnte man bei der Arbeit bestaunen.
Einen Höhepunkt des Abends stellte die Show der Physikanten dar. Mit erstaunlichen physikalischen und chemischen Experimenten überraschten sie ihre Zuschauer. So füllten sie beispielsweise eine Plastikflasche mit flüssigem Stickstoff und verschlossen diese fest. Nach einiger Zeit explodierte die Flasche durch den entstehenden Druck mit einem lauten Knall und die vorderen Zuschauer wurden von einem Hauch kühler Luft umspült.
Eine ehemalige Schülerin unserer Schule machte bei einem Bühnenexperiment mit, bei dem mehrere Menschen die Verbindung zu einem Lautsprecher herstellten und so tatsächlich Musik abgespielt werden konnte. Aber auch wissenschaftliche Vorträge über Polarlichter und die Entstehung von Sonnenflecken bereicherten das interessierte Publikum. Sogar Star-Trek Fans kamen auf ihre Kosten, da anhand von alten Filmausschnitten gezeigt wurde welche Visionen aus den sechziger und siebziger Jahren, wie Flachbildschirme, Headsets und Skype heute bereits technische Anwendungen unseres Alltags sind.Die vielen Angebote konnten gar nicht alle wahrgenommen werden, aber das was wir gesehen haben war sehr interessant. Die Nacht der Technik ist seit Jahren ein Besuchermagnet und auch im nächsten Jahr werden wir interessierten Schülern eine Fahrt dorthin anbieten.

 

Schulfußball: Jungen auch im Wettkampf II Kreismeister

Es war das erwartet schwierige Spiel im Finale um die Kreismeisterschaft im Wettkampf II "Jugend trainiert für Olympia": Unsere Mannschaft traf dabei heute auf die Jungs der Realschule plus Kaisersesch, die am Morgen zu Gast im Moselstadion Cochem waren. Nach früher Führung unserer Mannschaft (durch Colin C.) sah es zunächst nach einer relativ lockeren Angelegenheit aus, doch in der Folge kamen die Kaisersescher immer wieder zu gefährlichen Kontern und hatten mehrfach den möglichen Ausgleich auf dem Fuß. Erst Mitte der zweiten Hälfte fiel in dem von Schiedsrichter Toni Schaden geleiteten Spiel nach einer deutlichen Leistungssteigerung das erlösende 2:0 (Colin C.), kurz darauf dann auch die Vorentscheidung mit dem 3:0 (Colin C.). Da der Gegner sich nun zusehends aufgab, waren der vierte (Moritz H.) und fünfte (Maik B.) Treffer schließlich nur noch Formsache. Somit ist die Jungenmannschaft der Realschule plus Cochem Kreismeister im Wettkampf II und fiebert schon der nächsten Runde, dann im Regionalentscheid im Frühjahr 2016 entgegen. Zum erfolgreichen Team heute gehörten Michael S. (9b), Robin W. (9b), Sihoang N. (10c), David T. (10b), Jannik S. (fehlt auf dem Foto) (10a), Lukas R. (8c), Henrik S. (9b), Jan S. (9b), Ali A.H. (9d), Moritz H. (9a), Colin C. (8e), Maik B. (10c) und Falk P. (9c). Betreuender Lehrer: Jörg Thelen

 

Schulfußball: Jungen im Wettkampf IV Kreismeister

Nachdem sich die jüngsten Fußballer der Realschule plus Cochem (Wettkampf IV) im Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia Ende September in der Kreisvorrunde gegen die RS+ Kaisersesch durchgesetzt hatten, stand direkt nach den Herbstferien das Finale um die Kreismeisterschaft gegen die RS+ Treis-Karden an.

Von Beginn an nahmen die Cochemer Spieler auf dem Sportplatz in Treis-Karden das Heft in die Hand. Die Mannschaftstand in der Abwehr sehr gut, tat sich zunächst jedoch im Angriff gegen eine eher defensiv spielende Treis-Kardener Mannschaft schwer. So dauerte es bis zur Mitte der ersten Halbzeit, bis der Bann gebrochen war. Mit einem schönen Fernschuss gelang der Führungstreffer, dem bis zur Halbzeitpause noch die Treffer Nummer zwei und drei folgten.

Auch nach Wiederanpfiff ließ die Mannschaft nicht nach und spielte weiterhin zielstrebig Richtung Treis-Kardener Tor. Folgerichtig wurde die Cochemer Mannschaft noch mit vier weiteren Treffern belohnt. Damit hat sich das Team der RS+ Cochem für die Regionalvorrunde qualifiziert, die voraussichtlich im April oder Mai 2016 stattfinden wird.

Für die RS+ Cochem waren im Einsatz: Finn F. (5d), Joshua M. (5a), Paul K. (6f), Tom O., Anel M. (beide 6e), Jakob D. (5e), Justin L., Lukas K. (beide 6g), Lennart S., Cedric K. (beide 5f), Betreuender Lehrer: Stefan Elsen