Unsere Schule hat vom 16. bis 20. März mit zwei Fußballmannschaften, einer Tänzerinnen-Gruppe und den zwei Lehrkräften Vera Feiden und Norbert Wetzstein an der Fußball‑Weltmeisterschaft der Schulen in Berlin teilgenommen – und hat vier Tage lang erlebt, wie viel mehr als nur Fußball an einem solchen Turnier dranhängt. Die beiden Journalistinnen Mara (10b) und Marlene (9b) berichteten lebendig von jedem Tag der Tour: vom ersten Stau auf der Autobahn über den Besuch im Bundestag und an der französischen Botschaft, von den spannenden K.o.-Runden auf dem Sportplatz bis hin zur großen Show „Blinded by Delight“ im Friedrichstadt‑Palast.
Die französischen und ghanaischen Mannschaften waren auf dem Feld ebenso im Einsatz wie die Tänzerinnen, die die Stimmung beflügelten, Gespräche mit Politikerinnen und Staatssekretärin Heike Raab, die kulinarischen Pausen in Berliner Lokalen und die entspannten Stunden in der Mall of Berlin. Dabei zeigten sich alle Schülerinnen und Schüler verantwortungsbewusst – es gab keine besonderen Vorkommnisse und die Stimmung war bestens.
Wer mehr über die heißen Spiele, die beeindruckenden Besichtigungen, die Stimmung in der Halle und die vielen kleinen Anekdoten aus dem Schul‑Trip erfahren möchte, kann sich im Folgenden durch die vier Tage der Reise „Fußball‑WM der Schulen“ in Berlin lesen:
Tag 1 in Berlin – Anreise, Bundestag und Brandenburger Tor
Am Montag, den 16. März 2026, startete unsere Schule früh morgens zur Fußball-WM der Schulen nach Berlin. Schon um 8:00 Uhr rollte der Bus pünktlich am Endertplatz los – nicht ohne die erste kleine Aufregung um die begehrten Plätze auf der Rückbank.
Lange Busfahrt mit vielen Zwischenstopps
Rund anderthalb Stunden nach der Abfahrt legten wir die erste kurze Pause mit Fahrerwechsel ein. Danach ging es zunächst zügig weiter, bis uns ein Stau ausbremste, in dem wir etwa eine halbe Stunde feststeckten. Im Bus herrschte trotzdem gute Stimmung: Vorne spielten die Mädchen gemeinsame Handyspiele, es wurde viel geredet und gelacht.
Für Verpflegung war ebenfalls gesorgt: Die von der Bäckerei Lutz gespendeten Brötchen wurden verteilt und gern gegessen. Zwischendurch schlief ein Mitschüler ein, wachte wieder auf und war ziemlich frustriert, als er hörte, dass uns noch mehrere Stunden Fahrt bevorstanden.
Nach insgesamt rund zehn Stunden im Bus erreichten wir schließlich unsere Jugendherberge. Der Hunger hielt sich nach der langen Fahrt zwar in Grenzen, aber wir gingen gemeinsam zum Abendessen, bezogen unsere Zimmer und zogen uns um. Kurz darauf machten wir uns schon wieder auf den Weg – diesmal mitten hinein ins Herz der Hauptstadt. Auf dem Weg dorthin bekamen wir zum ersten Mal Berlin-Mitte zu sehen und entdeckten gleich den Fernsehturm am Alexanderplatz.
Besuch im Deutschen Bundestag
Unser erster großer Programmpunkt war der Besuch des Deutschen Bundestages. Schon bei der Ankunft wurden fleißig Fotos gemacht, und man spürte, dass jetzt etwas Besonderes anstand. Für zusätzliche Spannung sorgte, dass einige ihre Ausweise in der Jugendherberge vergessen hatten. Nach einem kurzen Gespräch mit der Polizei durften aber alle mit hinein.
Bevor wir das Gebäude betreten durften, mussten wir – ähnlich wie am Flughafen – durch eine Sicherheitskontrolle. Anschließend nahmen wir im Plenarsaal Platz und hörten einen Vortrag über den Bundestag und seine Geschichte. Besonders beeindruckend war die Information, dass russische Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg mit Kohle Schriftzüge an die Wände geschrieben haben, die bis heute zu sehen sind.
Hoch hinaus in die Kuppel
Nach dem Vortrag fuhren wir mit dem Aufzug hinauf zur gläsernen Kuppel des Reichstagsgebäudes. Von dort hatten wir eine beeindruckende Aussicht auf die Stadt, die viele von uns zum ersten Mal von oben sahen. Natürlich wurden auch hier unzählige Fotos gemacht – von der Skyline, der Kuppel und voneinander. Für viele war dieser Moment eines der ersten großen Highlights der Fahrt.
Abschluss am Brandenburger Tor
Zum Abschluss des Abends ging es weiter zu einem der bekanntesten Wahrzeichen Berlins: dem Brandenburger Tor. Die Freude, endlich dort zu stehen, war groß. Wieder wurden Gruppenfotos, Selfies und viele Schnappschüsse gemacht. Für einige Lacher sorgte Paul, der mit seinen Fotos irgendwie einfach kein Glück hatte.
Doch so spannend der Abend auch war, die Müdigkeit machte sich langsam bemerkbar, und es wurde zunehmend kalt. Auf der Rückfahrt zur Jugendherberge kam im Bus zwar noch der Wunsch auf, bei McDonald’s zu halten, doch das ließ sich aus Zeitgründen nicht mehr mit den Lenkzeiten der Busfahrerin vereinbaren. Also wurden stattdessen die restlichen Brötchen verputzt.
In der Jugendherberge angekommen, gingen alle recht schnell auf ihre Zimmer. Nach einem langen Tag voller Eindrücke von Berlin und dem ersten Besuch im Bundestag fiel wohl jeder froh und erschöpft ins Bett – bereit für alles, was Tag 2 bringen würde.
Tag 2 in Berlin – Diplomatie, Politik und der Turnierstart
Am Dienstag, den 17. März 2026, begann unser zweiter Tag in Berlin erneut ziemlich früh: Um 7:45 Uhr fuhren wir von der Jugendherberge los. Noch müde, aber gespannt auf das Programm, machten wir uns auf den Weg zur Französischen Botschaft. Im Bus nutzten zwei Jungs die Fahrt, um noch ein bisschen Schlaf nachzuholen. Gegen 9:15 Uhr kamen wir schließlich an der Französischen Botschaft an.
Einblick in die Arbeit der Botschaft
Bevor der eigentliche Vortrag begann, erhielten wir eine kurze Einführung in die Aufgaben der Französischen Botschaft in Deutschland. Wir erfuhren, dass sie vor allem die Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland stärkt und bei politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Themen eine wichtige Rolle spielt. So wurde uns schnell klar, wie bedeutend die Zusammenarbeit der beiden Länder heute ist.
Sprachspiel mit dem Paralympics-Maskottchen
Anschließend lockerte ein Sprachspiel die Runde auf: Ein Paralympics-Maskottchen wurde im Kreis herumgegeben, während Musik lief. Sobald die Musik stoppte, musste die Person, die das Maskottchen gerade in der Hand hielt, eine sportbezogene Frage auf Französisch vorlesen und beantworten. Das sorgte für viel Gelächter – und war gleichzeitig eine gute Übung, um unsere Sprachkenntnisse praktisch anzuwenden.
Vortrag zur deutsch-französischen Beziehung
Danach begann der Vortrag über die deutsch-französische Beziehung. Besonders spannend fanden viele von uns, wie die beiden Länder früher Feinde im Krieg waren und heute als enge Partner in Europa zusammenarbeiten. In der anschließenden Führung durch verschiedene Räume wurde das Thema weiter vertieft, sodass wir vieles besser nachvollziehen konnten. Ein besonderes Highlight: Einige von uns durften im großen Salon mit Blick auf das Brandenburger Tor am Flügel spielen – ein Moment, den man nicht so schnell vergisst.
Pause mit Croissants und Mittagessen im Bundestag
Nach so vielen Eindrücken tat die Pause im Café richtig gut. Bei originalen französischen Croissants, die direkt in der Botschaft zubereitet werden, konnten wir uns stärken und über das Gesehene sprechen. Gegen 12:00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zum Bundestag, wo wir gemeinsam zu Mittag aßen. Es gab drei Gerichte zur Auswahl und sogar einen Nachtisch. Nachdem alle fertig waren, machten wir noch ein gemeinsames Foto.
Besuch im Paul-Löbe-Haus
Am Nachmittag wartete ein weiteres Highlight auf uns: Um 14:00 Uhr trafen wir im Paul-Löbe-Haus Dr. Marlon Bröhr von der CDU. Dort erfuhren wir mehr über die Arbeit der Parteien und Ausschüsse im Bundestag. In einer Fragerunde konnten wir unsere eigenen Fragen stellen – eine Gelegenheit, die wir natürlich nutzten. Zum Abschluss machten wir noch ein gemeinsames Foto, das später sogar auf dem Instagram-Account von Dr. Bröhr veröffentlicht wurde.
Eindrücke am Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Auf dem Rückweg zum Bus legten wir einen Stopp am Denkmal für die ermordeten Juden Europas ein. Gemeinsam gingen wir durch die langen Reihen der Betonstelen. Die Atmosphäre dort wirkte auf viele beklemmend und regte zum Nachdenken an – ein eindrücklicher Moment, der an die Verbrechen der NS-Zeit erinnerte.
Ankunft am Gymnasium und Vorbereitung
Anschließend fuhren wir weiter zum Gymnasium Schönefeld. Man merkte, dass die Müdigkeit nach dem langen Tag langsam zunahm, doch Zeit zum Ausruhen blieb kaum. Nach der Ankunft zogen wir uns um und bereiteten uns auf den Abend vor, an dem die Eröffnungsfeier des Turniers stattfinden sollte.
Generalprobe und Eröffnungsfeier
Um 17:00 Uhr fand zunächst die Generalprobe unserer Tänzerinnen statt. Ab 18:10 Uhr begann dann offiziell die Eröffnungsfeier. Es gab mehrere Reden, unter anderem von der Schulleiterin und dem Bürgermeister. Besonders im Gedächtnis blieb vielen von uns der Satz, dass Fußball Menschen verbindet – unabhängig davon, ob man gewinnt oder verliert.
Auftritte und Einlauf der Mannschaften
Nach den Reden sorgte die Band des Amy-Johnson-Gymnasiums mit zwei Songs für gute Stimmung in der Halle. Danach folgte der große Moment für unsere Tänzerinnen: Ihr Auftritt war ein voller Erfolg, und die gesamte Halle klatschte begeistert. Anschließend liefen die Mannschaften feierlich ein und wurden einzeln vorgestellt, was schon ein wenig Turnierstimmung wie bei einer „richtigen“ WM aufkommen ließ.
Erstes Spiel: Frankreich gegen Senegal
Um 19:15 Uhr war es dann so weit: Das erste Spiel des Turniers stand an – Frankreich gegen Senegal. Es entwickelte sich ein spannendes Match, das am Ende 0:0 endete. Auch wenn keine Tore fielen, war die Atmosphäre auf dem Platz intensiv. Beide Teams hatten mehrere gute Chancen, aber der Ball wollte einfach nicht im Netz landen.
Rückfahrt zur Jugendherberge
Nach diesem langen und erlebnisreichen Tag traten wir gegen 20:00 Uhr die Rückfahrt zur Jugendherberge an. Dieses Mal klappte es mit dem Stopp bei McDonald’s, den sich viele schon am Vortag gewünscht hatten. Gut gestärkt kamen wir gegen 21:30 Uhr wieder an der Jugendherberge an – müde, aber mit vielen neuen Eindrücken und bereit für den nächsten Turniertag.
Tag 3 in Berlin – Spiele, Landesvertretung und Shopping
Am Mittwoch, den 18. März 2026, begann unser dritter Tag erneut früh am Morgen. Direkt nach dem Frühstück mussten sich die Tänzerinnen schminken und für ihren Auftritt fertig machen. Als alle bereit waren, fuhren wir zum Amy-Johnson-Gymnasium, wo an diesem Tag die nächsten Spiele stattfinden sollten. Kaum angekommen, mussten sich die Spieler der französischen Mannschaft schon aufwärmen, da ihr erstes Spiel kurz bevorstand, während die übrigen noch andere Begegnungen in der Halle verfolgten.
Starke Auftritte der französischen Mannschaft
Dann war es so weit: Unsere Jungs standen auf dem Feld und legten ein starkes Spiel hin, das sie mit 1:0 gewannen. Die Freude war groß, doch Zeit zum Ausruhen blieb kaum. Nach einem weiteren motivierenden Auftritt unserer Tänzerinnen ging es direkt mit dem nächsten Spiel weiter. Gegen die Mannschaft, die Norwegen vertrat, gelang ein souveräner 2:0-Sieg – damit hatte die französische Mannschaft ihre Spiele für diesen Tag erfolgreich abgeschlossen.
Spiele der Ghana-Mannschaft
Fußball war damit aber noch lange nicht vorbei. Nach einem kurzen Hallenwechsel stand das erste Spiel der Ghana-Mannschaft gegen England an, das wir leider mit 2:0 verloren. Davon ließ sich das Team jedoch nicht entmutigen. Im darauffolgenden Spiel gegen Panama erkämpften sie sich ein 1:1-Unentschieden. Mit neuer Motivation ging es anschließend in die Partie gegen Kroatien, die jedoch alles andere als fair verlief. Die gegnerische Mannschaft spielte sehr körperbetont, und da die Schiedsrichter noch recht jung waren, wurden nur wenige Fouls gepfiffen. Trotz allem gaben unsere Jungs nicht auf, am Ende stand es jedoch knapp 2:1 für Kroatien.
Mittagessen in der Rheinland-Pfalz-Vertretung
Nach den anstrengenden Spielen fuhren wir zur Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Berlin, wo wir zum Mittagessen von Staatssekretärin Heike Raab eingeladen waren. Nach der Ankunft nahmen wir in einem Raum mit einem großen Konferenztisch Platz und sahen zunächst einen Film über die Aufgaben der Landesvertretung, die die Interessen von Rheinland-Pfalz beim Bund und in Europa vertritt. Anschließend durften wir uns am Buffet bedienen. Das Essen kam sehr gut an, und viele holten sich sogar Nachschlag.
Blick von der Dachterrasse
Im Anschluss wurden wir auf die Dachterrasse des Gästehauses geführt, von der aus wir eine beeindruckende Aussicht über Berlin hatten. Von dort konnte man unter anderem die Siegessäule, das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, den Tiergarten, das Kanzleramt, den Hauptbahnhof, den Reichstag und den Fernsehturm erkennen. Nachdem wir eine Weile den Ausblick genossen und zahlreiche Fotos gemacht hatten, ging es wieder nach unten. Auf der Treppe spielten Mohammed und Clemens plötzlich Fangen, was bei allen anderen für viele Lacher sorgte.
Freizeit in der Mall of Berlin
Nachdem wir die Landesvertretung verlassen hatten, gingen wir kurz zurück zum Bus, um Sachen zu holen oder wegzulegen, und machten uns dann auf den Weg zur Mall of Berlin am Leipziger Platz. Dort hatten wir vier Stunden Freizeit in mindestens Dreiergruppen. Wer wollte, konnte auch mit Herrn Wetzstein und Frau Feiden zum Center am Potsdamer Platz (ehemals Sony Center) hinübergehen. Die Zeit nutzten wir zum Shoppen, Essen und Bummeln – viele nutzten die Gelegenheit, in Ruhe durch die zahlreichen Läden zu stöbern.
Rückfahrt und Vorfreude
Um 20:00 Uhr traten wir die Rückfahrt zur Jugendherberge an. Nach dem langen Tag freuten sich die meisten auf eine etwas längere Nachtruhe, bevor es am nächsten Morgen wieder zu den nächsten Spielen gehen sollte.
Tag 4 in Berlin – K.o.-Runden, Citytour und großes Finale
Der Morgen des vierten Tages war von spürbarer Aufregung geprägt, denn die K.o.-Runden des Turniers standen an. Nach einem schnellen Frühstück und dem Schminken der Tänzerinnen saßen wir als Team zügig im Bus auf dem Weg zum Gymnasium. Jeder wusste: Heute würde es ernst.
K.o.-Spiele und letzte Einsätze
Bevor unsere beiden Mannschaften auf dem Platz standen, traten die Tänzerinnen ein letztes Mal auf und sorgten mit ihrer Choreografie noch einmal für richtig gute Stimmung. Sie gaben den Spielern Motivation und den Zuschauern ein letztes Mal einen Eindruck von ihrem Können.
Dann begann das Spiel Ghana gegen Frankreich. Es war spannend, alle kämpften und gaben ihr Bestes, doch am Ende gewann Frankreich deutlich mit 4:0. Die „ghanaischen Spieler“ waren zwar enttäuscht, nahmen es aber fair hin und freuten sich für ihre „französischen Freunde“. Während sich Frankreich auf das Achtelfinale vorbereitete, schauten wir gemeinsam weitere Partien.
Schließlich liefen unsere „Franzosen“ erneut ein – dieses Mal gegen Curaçao. Sie spielten stark und wir feuerten sie lautstark an. Trotzdem reichte es am Ende nicht, und Frankreich verlor 2:0 gegen den späteren Finalteilnehmer. Damit war auch für unsere französische Mannschaft das Turnier beendet.
Pizza, East Side Gallery und Alexanderplatz
Im Bus war die Enttäuschung zunächst deutlich zu spüren, denn viele hatten auf ein Weiterkommen bis ins Viertelfinale gehofft. Doch nach einem sehr leckeren, spontanen Besuch in einer Pizzeria besserte sich die Stimmung schnell wieder.
Anschließend spazierten wir bei Frühlingssonne zur East Side Gallery und betrachteten die Kunstwerke auf dem erhaltenen Abschnitt der ehemaligen Berliner Mauer. Die bunt bemalten Bilder machen deutlich, wie sich die Stadt verändert hat und welche Bedeutung diese Grenze einmal hatte.
Danach ging es weiter zum Alexanderplatz, einem historisch bedeutenden Platz mit vielen Geschäften, Einkaufsmöglichkeiten und dem Fernsehturm als Wahrzeichen der Stadt. Dort hatten wir zwei Stunden freie Zeit, die wir zum Bummeln, Shoppen und Erkunden nutzten.
„Blinded by Delight“ im Friedrichstadt-Palast
Am Abend stand ein besonderes Highlight auf dem Programm: Wir fuhren mit dem Bus zum Friedrichstadt-Palast, um die Show „Blinded by Delight“ zu sehen. Vor Vorstellungsbeginn hatten wir noch etwas Zeit, um Fotos zu machen und etwas zu essen, bevor wir unsere Plätze einnahmen.
Die Show war beeindruckend: spektakuläre Stunts, mitreißende Tänze, Gesang und ein aufwendiges Bühnenbild sorgten für Staunen und Gänsehautmomente. Für viele von uns war das der perfekte Abschluss der gesamten Fahrt.
Müder Abschluss in der Jugendherberge
Nach diesem intensiven und besonderen Abend machten wir uns müde und erschöpft auf den Rückweg zur Jugendherberge. Dort begannen einige schon damit, ihre Sachen für die Heimreise zusammenzulegen. Danach fielen wir ins Bett – zufrieden, ein bisschen wehmütig, aber vor allem dankbar für vier unvergessliche Tage in Berlin.
Am Ende unserer viertägigen Fahrt nach Berlin nehmen wir nicht nur sportliche Erlebnisse, sondern auch viele politische, kulturelle und persönliche Eindrücke mit nach Hause. Wir haben gemeinsam gekämpft, gefeiert, gestaunt und gelacht – auf dem Fußballplatz, in den großen Institutionen der Politik und mitten in der Hauptstadt. Für uns alle bleibt diese Woche eine schöne und unvergessliche Erfahrung, auf die wir gerne zurückblicken werden. Vielen Dank an Frau Feiden und Herrn Wetzstein, dass sie das alles organisiert und uns die Reise ermöglicht haben!



































