Informationen zu den Schulen in Cochem

Da aufgrund der aktuellen Situation ein Tag der offenen Tür im Januar leider nicht möglich ist, stehen die Schulleitungen des Martin-von-Cochem-Gymnasiums und der Realschule plus Cochem zu persönlichen Gesprächen und Führungen durch die Schulen mit Ihren Kindern ab 4. Januar 2021 jederzeit wieder gerne bereit.

Wir bitten Sie, entweder telefonisch unter 02671/60397-0 (Realschule plus) und 02671/91679-0 (Gymnasium) oder per E-Mail (schule@rsplus-cochem.de) und (sekretariat@gymnasium-cochem.de) einen Termin zu vereinbaren.

Michaela Koch                                        Christian Etzkorn
(Schulleiterin Gymnasium)                      (Schulleiter Realschule plus)

Anmeldung zur schulartübergreifenden Orientierungsstufe für Realschule plus Cochem und Martin-von-Cochem-Gymnasium

Eltern, die ihre Kinder für die Klassenstufe 5 (GOS) anmelden möchten, können dies

von Freitag, 29.01.2021 bis Freitag, 12.02.2021 und Mittwoch, 17.02. bis Freitag, 26.02.2021 an den Schultagen von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr in der Realschule plus (freitags bis 13.00 Uhr) und von 08.00 bis 15.00 Uhr im Gymnasium (freitags bis 13.00 Uhr)

in den Sekretariaten beider Schulen vornehmen.

Den Eltern wird bei der Anmeldung Gelegenheit zur Beratung über die Schullaufbahn
gegeben.

Mitzubringen sind das Halbjahreszeugnis mit Fotokopie, das gelbe und rosa Blatt aus dem Empfehlungsblock der Grundschule und die Geburtsurkunde bzw. das Stammbuch. Für die Abbuchung der Kosten für die Bläserklasse benötigen wir noch Ihre Bankverbindung (IBAN).

Notbetreuung ab 04.01.2021

Die Notbetreuung für die Klassen 5 bis 7 ab 04.01.2021 findet im täglichen Wechsel zwischen den beiden Schulen, Realschule plus Cochem und Martin-von-Cochem-Gymnasium, statt.

Der Beginn ist am 04.01.2021 im Gebäude der Realschule plus Cochem. Wir bitten darum, dass sich die Schülerinnen und Schüler morgens im Sekretariat der beiden Schulen melden.

Kletterwand auf dem Schulhof eröffnet

Cochem. Mit Begeisterung nahmen die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Cochem ihre neue Kletterwand auf dem Schulhof in Betrieb. Die Mädchen und Jungen der Technik-AG unter Leitung von Thomas Schenk hatten die Wand in vielen Arbeitsstunden montiert und mit einem wunderschönen Panorama von Cochem künstlerisch gestaltet.

Nach der nunmehr erfolgten technischen Freigabe der Anlage durch die Unfallkasse Rheinland-Pfalz und die Kreisverwaltung Cochem-Zell freuten sich Udo Hirsch und Josef Ibald vom Vorstand des Fördervereins sowie Anke Weber als Vorsitzende des Schulelternbeirats der Schule dieses Weihnachtsgeschenk „überreichen“ zu dürfen.

Laptops für das Homeschooling

Technisch gut gerüstet starten die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Cochem in die zweite Phase des coronabedingten Homeschoolings.

Die Schulleitung freute sich, dass rechtzeitig allen Familien, die nicht über geeignete Endgeräte verfügen, Laptops ausgeliehen werden konnten, um allen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches Lernen im Fernunterricht zu ermöglichen.

Advents-Flashmob in Cochem

Was machen eigentlich die Sportprofilklassen der schulartübergreifenden Orientierungsstufe Cochem unter den aktuellen Bedingungen mit ihren fünf Sportstunden pro Woche? Nun, sie bewegen sich am liebsten an der frischen Luft! Dabei haben sie unter anderem das Tanzen entdeckt – und sind sogar sehr kreativ: Unter dem Motto „Zusammen“ sorgten die Sportprofilklassen letzten Donnerstag für weihnachtliche Stimmung im Altenheim St. Hedwig, auf dem Carlfritz-Nicolay-Platz und auf dem Marktplatz – selbstverständlich mit Maske und Abstand, aber auch mit viel Spaß an der Bewegung!

Willkommen zur „Stunde Handwerk“

Berufliche Orientierung kennt keinen Lockdown / HwK Koblenz bringt Handwerk in die Schulen.

Cochem. Mit digitalen Angeboten informieren die Ausbildungsberater der Handwerkskammer (HwK) Koblenz Schüler über die duale Ausbildung im Handwerk. Trotz Lockdown können Ausbildungsinteressierte so per Live-Streams, Apps und Youtube-Videos über die vielfältigen Möglichkeiten informiert werden.

Nicht nur der Schulunterricht musste in diesem Jahr neu konzipiert und digitaler gedacht werden, sondern auch die berufliche Orientierung der Schüler. „Nachdem nahezu alle Berufsmessen und Berufsorientierungsveranstaltungen Anfang des Jahres abgesagt werden mussten, haben wir uns überlegt, wie wir dennoch die Schüler und Schülerinnen über die Chancen im Handwerk informieren können“, erklärt Stefanie Schmitz, Ausbildungsberaterin der HwK Koblenz. „Gemeinsam mit den Ausbildungsbotschaftern haben wir kurze, informative Videoclips erstellt, die den Schulklassen einen Einblick in die Betriebe und die jeweiligen handwerklichen Tätigkeiten ermöglichen.“ In der „Stunde Handwerk“ berichten die Junghandwerker über ihren beruflichen Alltag und gewähren gleichzeitig einen virtuellen Einblick in ihre Handwerksbetriebe.

„Als wir von dem Angebot der Handwerkskammer Koblenz erfuhren, waren wir sofort mit dabei“, berichtet Martin Schmitt, Konrektor der Realschule plus Cochem. „Gemeinsam haben wir eine digitale Vortragsreihe organisiert, die wir in den vergangenen Wochen erfolgreich umgesetzt haben.“ Hierzu wurden regionale Auszubildende, die im Handwerk ihre Lehre absolvieren, so genannte Ausbildungsbotschafter, per Livestream in die Schulklassen 8 und 9 geschaltet. Im virtuellen Klassenraum berichteten sie von ihrem Berufsalltag, ihren Erfahrungen und über die duale Ausbildung.

„Die Idee finde ich klasse. Für mich stand sofort fest, dass wir das unterstützen und uns an dem Projekt beteiligen“, berichtet Jonas Fuhrmann, Metallbauermeister und Ausbilder bei DAX MetallForm Cochem-Brauheck. Gemeinsam mit seinem Auszubildenden Robin Welsch drehte er einen Videoclip über die Tätigkeiten eines Metallbauers und den betrieblichen Alltag. Als Ausbildungsbotschafter schilderte er in der „Stunde Handwerk“ seinen beruflichen Werdegang und beantwortete ausführlich alle Fragen der Schüler. „Es macht Spaß, seine Erfahrungen weiterzugeben und den Schülern einen guten Tipp für ihre berufliche Zukunft mit auf den Weg geben zu können“, erklärt Jonas Fuhrmann strahlend. „Ich habe schließlich selber noch vor kurzem die Schulbank gedrückt und bin nun bereits Handwerksmeister und somit für die Ausbildung unserer Azubis zuständig.“

Dass ihm die Arbeit mit jungen Menschen Spaß macht, merkt man dem Jungmeister sofort an. Seinen Elan und seine Begeisterung für das Handwerk konnten die Schüler regelrecht spüren. „Wenn ich es nochmal zu entscheiden hätte, würde ich denselben Weg wieder einschlagen.“, resümiert er und beendete damit die „Stunde Handwerk“ an der Realschule plus Cochem.

„Es war eine gelungene Veranstaltungsreihe, die wir gerne nächstes Jahr fortsetzen. Dann aber mit Ausbildungsbotschaftern aus anderen Gewerken, um den Schülern und Schülerinnen einen möglichst breitgefächerten Eindruck in die Berufswelt zu vermitteln.“, erklärt Martin Schmitt. „Dass wir unsere Ausbildungsbotschafter digital einsetzen können, liegt vor allem am Engagement der Lehrer vor Ort“, ergänzt Stefanie Schmitz.

Bildtexte / Quelle: HwK Koblenz

01:Mit kurzen Clips stellen die Ausbildungsbotschafter sich und ihr Handwerk vor. Schüler erfahren so hautnah und authentisch, wie eine Ausbildung im Handwerk aussieht.

 

Vorlesewettbewerb an der GOS Cochem unter besonderen Bedingungen

Der Schulentscheid an der Gemeinsamen Orientierungsstufe von Realschule plus und Martin-von-Cochem-Gymnasium fand in diesem Jahr unter etwas anderen Bedingungen statt. Vorlesen mit Maske, Abstand halten zu allen Mitbewerbern und den Jury-Mitgliedern sowie alle 20 Minuten lüftungsbedingt eine kühle Welle ertragen – all das meisterten die Klassensieger der Klassenstufe sechs ohne Probleme. Die Klassen wurden von folgenden Schülerinnen und Schülern vertreten: Isabell Brunner (6a), Jana Reif (6b), Jessica Schilken (6c), Jana Barden (6d), Rosalie Weber (6e) und Bence Kocsis (6f). Zunächst las jeder einen dreiminütigen Auszug aus einem selbst gewählten Jugendbuch vor. Anschließend musste  ein Fremdtext bestmöglich zum Vortrag gebracht werden. Passend zur Jahreszeit war es ein Auszug aus dem Klassiker „Hilfe, die Herdmanns kommen“. Erzählt wird hier die Geschichte einer ziemlich furchtbaren und gefürchteten Geschwisterbande, die Herdmanns-Kinder. Alle sind geschockt, dass gerade diese schlimmen Kinder beim alljährlichen traditionellen Krippenspiel der Gemeinde eine Rolle übernehmen sollen. Und in der Tat werden die Proben durch die Herdmanns zu einer besonderen Herausforderung. Aber am Ende sind sie es, die dem Krippenspiel nicht nur eine besondere Note, sondern auch eine ganz eigene Form menschlicher Herzlichkeit verleihen.
Und auch die Lektüre dieser Textauszüge gelang den Kandidaten gut. Der Jury fiel es daher gar nicht leicht, die beste Vorleserin bzw. den besten Vorleser zu küren.
Jessica Schilken konnte die Jury aber –  neben dem gelungenen  Vortrag ihrer selbstgewählten Textpassage aus „No Jungs. Küssekeks und Spaßspaghetti“ von Thomas Brezina – vor allem mit dem sehr souverän präsentierten Vortrag des Fremdtextes.

Jessica  wird nun die Gemeinsame Orientierungsstufe beim Kreisentscheid im Februar vertreten.
Die gesamte Schulgemeinschaft wünscht ihr dafür viel Glück und wird ihr fest die Daumen drücken.

Von links: Jana Barden (6d), Rosalie Weber (6e), Bence Kocsis (6f), die Siegerin Jessica Schilken (6c), Jana Reif (6d) und Isabell Brunner (6a)

 

Roboter bauen – mit Spaß in die Zukunft gehen

Seit 2019 bietet die Gemeinsame Orientierungsstufe des MvCG und der Realschule plus Cochem den Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 6 mit der Robotik AG am Nachmittag ein besonderes Lern- und Freizeitprogramm an. Das System von Lego Mindstorms umfasst zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, eigene kleine Roboter zu gestalten. Dabei wird sowohl das Verständnis und die exakte Umsetzung von Bauanleitungen als auch die clevere Verwirklichung eigener Kreationen gefördert. In Zweierteams finden die Schülerinnen und Schüler Ideen, entwickeln Problemlösungsstrategien und trainieren systematisch logisches Denken sowie Feinmotorik.

 

Wenn der Prototyp aus Sicht der kleinen Entwickler fertig ist, folgt die spannende Aufgabe, das eigene Konstrukt zum Leben zu erwecken. Das Einbauen von verschiedenen Sensoren wie Berührungs-, Farb- und Ultraschallsensoren ist dabei der grundlegende Schritt, um dem Roboter anschließend „sagen“ zu können, welche Aufgaben er erfüllen soll. Die Schülerinnen und Schüler sammeln nun erste Erfahrungswerte mit einer Programmiersprache und lernen, einfache Befehle wie „Vor einem Hindernis stoppen“ oder „auf einer Linie fahren“ technisch zu übersetzen. Bei allen gemeinsamen Erfahrungen stehen Spaß und persönliche Erfolgserlebnisse im Mittelpunkt, denn es geht darum, die Welt der Technik auf spielerische Weise zu entdecken.

 

Kinder, die sich im Schuljahr 2020/21 für die Teilnahme an der Robotik AG entschieden haben, bringen es einfach auf den Punkt. Charlotte: „Mich interessiert Technik und ich wollte wissen, was Roboter so alles können.“ Alex: „Ich mag Roboter und es macht mir einfach Spaß!“

Bericht von Herrn Weber (Projektleiter)

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